Die goldenen Äpfel der Hesperiden

Roman von Thomas Vogel

Lesung mit Thomas Vogel, musikalisch begleitet von Heiner Kondschak

Ein Loblied auf den jugendlichen Übermut und Tatendrang.
Eine Absage an ewige Wahrheiten.
Ein kleines literarisches Exempel über die Fügung und den Zufall,
die beide unverhofft Türen öffnen.
Ein Roman über Freundschaft und Liebe,
über Sehnsucht und Verheißung.

Charlie sitzt im Flieger nach Teneriffa. Nach über 25 Jahren im Schuldienst fühlt er sich reif für die Insel, reif für eine Auszeit.
Zum Luftholen, zum Durchatmen. Um zu sich zu kommen, wie man so schön sagt. Und um endlich eine Wette einzulösen, eine alte Zusage wahrzumachen. Das glaubt er sich und seinem verstorbenen Freund Simon schuldig zu sein. Sie hatten versprochen, als Wiedergutmachung für einen handfesten Betrug einen Roman zu schreiben. So hatte es jedenfalls die Deutschlehrerin verlangt, und so hatten sie es ihr hoch und heilig versprochen.
Freilich, um was genau es in diesem Roman gehen sollte, wusste Charlie längst nicht mehr. Lediglich der vielversprechende Titel stand fest und hat sich so in seinem Gedächtnis festgesetzt: »Die Goldenen Äpfel der Hesperiden«.
Und eben diese Goldenen Äpfel, diese Sehnsuchtsfrüchte, liegen, dem antiken Mythos zufolge, auf den Kanarischen Inseln. Den Inseln der Glückseligen.

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