Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund

Die lasterhaften Lieder des François Villon

Ein Herumtreiber, Halunke, Hallodri war dieser François Villon. Sicherlich. Doch vor allem war er d e r große Poet im Frankreich des 15. Jahrhunderts. Und noch heute begeistern seine leidenschaftlichen, humorvollen und anrührenden Verse.
Zwei Vollblutmusiker bringen nun seine Balladen in Paul Zechs bekannter Nachdichtung und Mohls neuer Vertonung auf die Bühne: Heiner Kondschak singt herzerweichend und zupft und schlägt die Saiten zahlreicher Instrumente;
Bernhard Mohl streicht die Geige, schlägt die Trommel und singt herzzerreißend drüber.
Beide kennen sich aus vielen Programmen und Theaterproduktionen (Kondschak & Kapelle, Männer und ich, Die Fantastischen Fünf, ...).

„Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
da blüht ein schöner Zeitvertreib
mit deinem Leib die lange Nacht.“ (Villon)

Doch halt! Vorher blüht Ihnen ein schöner Liederabend mit den Herren Kondschak, Mohl, Villon.

Heiner Kondschak: Gitarre, Bouzouki, Mandoline, Mundharmonika, Flöten, Bass, Concertina, Percussion
Bernhard Mohl: Geige, Gitarre, Bass, Melodika, Percussion

Komposition: Bernhard Mohl (www.bernhardmohl.de)
Arrangements: Bernhard Mohl und Heiner Kondschak